Was in den »Qualitätsmedien« bisher nahezu gänzlich untergegangen scheint, ist die Forderung der am Hamburger Landgericht zugelassenen Rechtsanwältin Aygül Özkan nach mehr Richtern mit Migrationshintergrund »damit die Betroffen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören da auch zu«.
Deutsche Richter sind somit aus ihrer Sicht eine »fremde Autorität« …
Dienstag, 27. April 2010
Niedersachsens CDU-Sozialministerin Aygül Özkan bezeichnete deutsche Richter als "fremde Autorität"
Kruzifixstreit: Manipulative Machtspiele der Massenmedien
"Spiegel-Online" wirft der CDU sogar die "Demontage einer Vorzeige-Migrantin" vor:
Link: --> Spiegel OnlineZu früh gefreut: Als CDU-Ministerpräsident Wulff die türkischstämmige Aygül Özkan in sein Kabinett holte, jubelte die Republik. Doch mit ihren Äußerungen zu Kopftuch und Kruzifix überfordert die künftige Sozialministerin ihre Partei. Die Berufung entpuppt sich als Show.
Berlin - Die Türkei jubelte, die Union jubelte, sogar die Grünen waren froh: Nach der Berufung der Hamburger CDU-Frau Aygül Özkan zur neuen Sozialministerin im niedersächsischen Kabinett war die Union auf einmal die modernste Partei der Republik.
Die Freude währte nicht lang.
Gerade die Türkei ist ein Musterbeispiel dafür, dass es in muslimisch geprägten Kulturkreisen keine echte Religionsfreiheit gibt und die Trennung zwischen Staat und Religion nicht wirklich funktioniert. Sonst dürfte der türkischen Regierung die Aufarbeitung des Holocaust an den christlichen Armeniern nicht derart große Probleme bereiten und anstatt einer vernünftigen Aufarbeitung regelmäßig totgeschwiegen, verleugnet und verharmlost werden. Während das äußerliche Tragen von Kopftüchern in öffentlichen Einrichtungen nicht gestattet wird, brodeln die gewalttätigen islamistischen Strukturen im Inneren der Türkei hinter einer modernen wirkenden Maske insgeheim vor sich hin. Dies bezeugen letztendlich auch die regelmäßig wiederkehrenden Todesdrohungen und Morde an Christen, welche dann seitens der türkischen Regierung terroristischen Organisationen untergeschoben werden.
Kenia: Der totgeschwiegene Holocaust im "Urlaubsparadies"
Worüber die Massenmedien hierbei ebenfalls nicht berichten ist, dass dies vor allem mit Hilfe der immensen Lösegelder geschieht, welche von somalischen Piraten für die Freilassung gekaperter Handelsschiffe erbeutet wurden.
Die Evangelische Karmelmission berichtet in ihrem aktuellen Rundbrief vom 21.04.2010 über von Muslimen begangene, zutiefst verabscheuungswürdige Gräueltaten in Kenia:
Unser einheimischer Mitarbeiter Br. Adan war über Ostern fünf Wochen im Norden Kenias unterwegs. Er besuchte viele unserer jungen Gläubigen, die früher Muslime waren und nun in ihrer islamischen Umgebung Jesus Christus nachfolgten.
Er traf auch unsere Glaubensschwester Halu. Sie war eine treue Zeugin für Jesus Christus im Norden Kenias. Vor vier Jahren wurde sie zusammen mit ihren drei kleinen Mädchen von ihrem Ehemann verstoßen, nachdem sie sich weigerte, sich von Jesus Christus, dem Herrn ihres Lebens, loszusagen. Seitdem lebte sie mit ihren drei kleinen Mädchen armselig im Dorf. Einige Frauen, die die Koranschule besuchten, machten sich durch Gelächter über ihren Glauben lustig.
Doch Halu erklärte ihren Verwandten, dass nichts ihren Glauben an Christus ersetzen werde. Trotz der vielen Drohungen der Dorfbewohner blieb Halu dem Herrn Jesus treu. Wie sehr hat sie sich über die Gemeinschaft mit den anderen Gläubigen über Ostern gefreut. Das gemeinsame Singen, Zeugnisgeben, Bibellesen und Beten hat sie sehr im Glauben gestärkt.
Zwei Tage nach Ostern, nachdem Br. Adan das Dorf verlassen hatte, fand man die Überreste ihres Leibes 50 Meter vor der Polizeistation. Man hatte sie zuvor in einer Hütte vergewaltigt und umgebracht. Als sie tot war, wurde ihr Körper auf die Straße geworfen, damit die Hyänen sich daran laben konnten.
Br. Adan berichtet: "Die Situation ist so besorgniserregend, dass wir dringend um Sicherheitskräfte der Regierung vor Ort gebeten haben. Ein Polizeihubschrauber mit einem Pathologen und weiteren Spezialisten an Bord, rückte an. Die Tatverdächtigen wurden verhaftet, doch die muslimischen Führer im Dorf unserer geschändeten und ermordeten Schwester sind der Meinung, dass der Tod von Halu es nicht wert sei, dass jemand deswegen im Gefängnis sitzt. Und sie konnten die Freilassung der Tatverdächtigen erwirken.
Ihre Familie merkte zu ihrem Tod nur an, dass sie Nichts gewesen sei, dass sie verwirrt und anormal gewesen sei und dass ihr Tod das sei, was sie am meisten verdient hätte. Ihr Tod wird als Strafe Allahs und als Warnung empfunden. Andere, die wie Halu die Absicht haben, Christus nachzufolgen, sollen beschämt und abgeschreckt werden.
Nun sind die hinterbliebenen Kinder momentan bei anderen Gläubigen untergebracht. Wir müssen den drei Kindern von Halu dringend helfen, indem wir sie im "Waisenhaus der kleinen Engel" aufnehmen.
Die Situation für unseren Dienst im Norden Kenias wird immer gefährlicher. Im Februar wurde auch Br. Bonaya, unser Hauptverteiler unserer Literatur in drei Dörfern, nach mehreren Warnungen vergiftet. Er trug sehr viel zur Vergrößerung der Gemeinde Jesu im Norden Kenias bei. Nicht selten stand er zwischen radikalen muslimischen Anführern und jungen Gläubigen, um sie vor Verächtung und Verfolgung zu bewahren. Vor seinem Tod kündigte er bei seiner Firma, 'Kenya Telecoms', um vollzeitlich bei uns arbeiten zu können. Er hinterlässt eine Witwe und fünf Kinder, die schon durch verschiedene andere Erlebnisse traumatisiert sind, doch sie bleiben immer fest verwurzelt in Christus, trotz dieser schlimmen Umstände.
Der Norden Kenias ist durch seine porösen Grenzen zu Somalia zu einem Trainingslager für die Terrorgruppen aus Somalia geworden. Die Hälfte aller 'Al Shabaab-Kämpfer' (Organisation der jungen Krieger Allahs), die jedes Dorf in Somalia niederbrennen und ihre Bewohner ausrotten, sobald sie nicht gemäß der Scharia leben, sind rekrutierte Muslime aus dem Norden Kenias. Ihnen werden finanzielle Belohnungen versprochen - und für den Fall, dass sie sterben - das Paradies. Die hoch entwickelten Waffen, die ihnen in die Hände gedrückt werden, sind zum großen Teil von dem Geld finanziert, das durch Piraterie vor der Küste Somalias erpresst wurde. Somalische Waffenbarone, die den Heiligen Krieg finanzieren, haben sich auf korrupte Art kenianische Personalausweise besorgt und reisen ungehindert zwischen Mogadischu, Nairobi und Nord-Kenia hin und her, wo sie ihre Kämpfer rekrutieren und ihre Trainingslager haben
...
Falls mir so etwas widerfahren sollte, sie Br. Nasir, dem sie letztes Jahr vor laufender Kamera den Kopf abgetrennt hatten und mit Koranversen verfluchten, weil er den Islam verlassen hatte und sich zu Jesus Christus bekannte, dann bin ich vorbereitet."
Türkei: Todesdrohungen gegen Christen
Wie er schreibt, habe der Rat der Evangelischen Kirchen in der Türkei ihn telefonisch informiert, dass eine militante Gruppe seine Ermordung plane. Mitte April hatten unbekannte Täter in Samsun zwei Polizisten erschossen. Später hatte sich die Arbeiterpartei Kurdistans PKK zu dem Anschlag bekannt. Wie die Behörden erfuhren, wolle die Gruppe nun auch einen Pfarrer töten, um die Regierung zu destabilisieren. Seit der Ermordung von drei türkischen Christen im osttürkischen Malatya im April 2007 steht Picaklar unter Polizeischutz. Auch sein Leibwächter habe ihm bestätigt, dass er über die Mordpläne informiert worden sei. In dem Schreiben an die EBF erinnert Picaklar daran, dass bereits in der Vergangenheit ein Mordanschlag auf ihn geplant worden war. Der Anschlag war gescheitert. Der Täter, ein junger Mann, sei verhaftet und verurteilt worden.Gemeinde unter Druck
Um die Agape-Gemeinde gab es seit ihrer Gründung im Jahr 2003 immer wieder Auseinandersetzungen. Die Scheiben des Gemeindehauses seien wiederholt eingeworfen und Hinweisschilder beschädigt worden, so Picaklar. Er erhalte Drohungen per E-Mail. Die Gottesdienste zählen etwa 45 Besucher. In der Region Samsun mit seinen rund elf Millionen Einwohnern sei die Agape-Gemeinde die einzige evangelische Gemeinde. Daneben gibt es noch zwei katholische Pfarreien. Die Agape-Gemeinde unterhält lose Kontakte zur EBF, da sie die baptistische Gläubigentaufe praktiziert. Picaklar, ein ehemaliger Muslim, wurde durch die Lektüre eines Johannes-Evangeliums Christ. Die Schrift war ihm zugeschickt worden, nachdem er auf ein entsprechendes Angebot in einer Zeitungsanzeige reagiert hatte.
Link: --> Idea.de
Montag, 26. April 2010
Türkischstämmige designierte CDU-Ministerin will Kreuze aus öffentlichen Einrichtungen verbannen
Link: --> Idea.de
Donnerstag, 22. April 2010
Deutscher Staat wirft fürsorgliche Eltern ins Gefängnis - "Rabeneltern" werden aber gedeckt.
Es ist ein unglaublicher Skandal, der sich derzeit im nordrhein-westfälischen Salzkotten ereignet, der von den Massenmedien jedoch weitgehend unter den Tisch gekehrt wird: Dort werden Mütter mehrerer Kinder tagelang in Erzwingungshaft genommen, weil sie ihre Kinder nicht am Sexualkundeunterricht der Schule, mit dessen Inhalten sie nicht einverstanden sind, teilnehmen lassen! Leben wir Deutsche inzwischen in einer Diktatur? Oder wie anders soll man das bezeichnen, was sich dort ereignet?
Eine genauere Schilderung: Vor wenigen Tagen wurde Frau D., Mutter von acht Kindern, aus dem Gefängnis der JVA Gelsenkirchen entlassen: Acht Tage hatte sie dort zugebracht. Frau E., Mutter von vier Kindern, kam mit sechs Tagen Erzwingungshaft davon. Die Baptistenfrauen (evangelische Konfessionsfamilie) wurden zur Erzwingungshaft verurteilt, nachdem sie ein Bußgeld in Höhe von jeweils 250 Euro vorsätzlich nicht bezahlt hatten. Die Frauen lehnten dies ab, weil sie sich keiner Schuld bewusst waren. Eine von ihnen war übrigens schon zum zweiten Mal im Gefängnis; bereits im Februar musste sie wegen derselben Vorwürfe einsitzen, weil sie ein älteres ihrer Kinder nicht zum Sexualkundeunterricht geschickt hatte. Zuvor hatte man die Ehemänner der Frauen eingesperrt, einen sogar zum zweiten Mal, ohne dass die Erzwingungshaft den gewünschten Erfolg, nämlich die Zahlung des Bußgeldes, gehabt hätte. Der Begriff »Bußgeld« erhält hier nämlich eine besondere Bedeutung, denn die Eltern weigern sich, Buße zu tun für etwas, was ihnen ihr Gewissen doch anders vorgibt. Weitere Verfahren stehen noch an, in denen sie mit zusätzlichen Erzwingungshaftverordnungen bedroht werden, denn auch die nachrückenden Kinder werden von den Eltern nicht zum Sexualkundeunterricht geschickt werden. Dem Staat passt so viel Eigenständigkeit von Eltern nicht. Er greift ein! Er zeigt den Unbeugsamen, wo der Hammer hängt: Auch die Geldbußen wurden in den letzten zwei Jahren ständig erhöht. Ist es Willkür? Fast könnte man dies annehmen, in einem Fall stieg die Geldstrafe innerhalb von zwei Jahren von einst 250 Euro auf inzwischen 1.000 Euro! Auch die Anzahl der Gefängnistage wächst: Bei einigen Familien, in denen die Mütter bereits mehrfach inhaftiert worden waren, müssen nun wieder die Väter ran; sie kommen aber nicht mehr mit einer Woche Haft aus, sondern in drei Fällen wurden jetzt Erzwingungsstrafen von 20 bzw. 40 Tagen angeordnet!
Wohlgemerkt: hier ist nicht etwa die Rede von einem generellen Fernhalten der Kinder von der Schule. Sondern es geht um einzelne Schulstunden, einige Sachkundeunterrichtsstunden, die für das Thema Sexualaufklärung vorgesehen sind. Die gläubigen Baptistenfamilien haben in aller Regel mehrere Kinder, die sie nach ethisch und moralisch klaren Vorstellungen und Regeln erziehen: Sie versuchen vor allem, jegliche Frühsexualisierung der Kinder zu vermeiden, sie möchten sie ebenso nicht mit pornografischen und sexuell freizügigen Inhalten konfrontieren, die ihrer Reife nicht entsprechen. Ihre Lebensformel heißt Reinheit, vor allem auch Keuschheit bis zur Ehe. Die Betroffenen dazu in der Anhörung im Bußgeldverfahren: »Sexualität ist bei uns kein Tabuthema, aber wir lehren unsere Kinder ein biblisches Sexualverhalten der Schamhaftigkeit, Keuschheit – und dass Sexualität ausschließlich in die Ehe gehört. Diese Erziehung schützt sie vor Missbrauch. Durch diese Erziehung wissen die Kinder, was richtig und was falsch ist. Sie wissen damit, dass jeder Mensch, der ihnen sexuell naht, dies nicht in Übereinstimmung dessen tut, was Gott und die Eltern wollen …« Die Familien sind in ihrer Haltung eigentlich umfassend durch das Bundesverfassungsgericht bzw. durch das Grundgesetz geschützt. Das Verfassungsgericht hat festgestellt, dass die Sexualerziehung in erster Linie Aufgabe der Eltern ist und nicht die des Staates. So sind die höchsten Richter des Landes der Ansicht, dass die Schule mit ihrer Sexualerziehung – anders als andere Unterrichtsfächer – in die Intimsphäre des Kindes (Art. 1 und 2 GG), in das Erziehungsrecht der Eltern (Art. 6 II Satz 1GG) und in die Familie eingreift. Das Bundesverfassungsgericht hat daher auf die Notwendigkeit eines engen, vertrauensvollen Zusammenwirkens von Schule und Elternhaus zum Wohle des einzelnen Kindes hingewiesen. Denn gegensätzliche Erziehung schadet dem Kindeswohl. Von einem engen, vertrauensvollen Zusammenwirken von Schule und Elternhaus kann in der katholischen, staatlichen Liboriusschule in Salzkotten, welche von den Kindern der Familien D. und E. besucht wird, auf diesem Gebiet schon lange nicht mehr die Rede sein. Die Vorgaben der höchsten Richter scheinen die Schulleitung wenig zu stören. Obwohl es ausdrücklich heißt, dass die Schule das natürliche Erziehungsrecht der Eltern und deren religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen, soweit diese für das Gebiet der Sexualität von Bedeutung sind, zu berücksichtigen hat, geschieht das in der Liborius-Schule nicht. Warum muss man aufs Recht achten, wenn man selbst eine ganz andere Meinung hat? Bei der inzwischen über fünf Jahre dauernden Auseinandersetzung zwischen Eltern und Schulleitung geht es um schulische, emanzipatorische Sexualerziehung, wozu unter anderem das Theaterstück Mein Körper gehört mir gehört, was die Eltern aus Gewissensgründen nicht akzeptieren können. An der Schule lässt man das Theaterprojekt, trotz zum Teil heftigsten Protestes, seit Jahren im Rahmen des Sexualkundeunterrichts dennoch immer wieder aufführen. Zur Erklärung heißt es, diese Vorstellung solle der Vorbeugung des Kindesmissbrauchs dienen. Da mag vielleicht auch etwas dran sein, und die Aufführung wird auch in anderen Schulen regelmäßig gezeigt. Doch nicht jeder ist mit den Inhalten einverstanden. Denn bei einem kritischen Blick wird schnell klar, dass hier gegen ethische und moralische Vorstellungen, wenn man sie denn wirklich ernst nimmt, durchaus verstoßen wird. Die betroffenen Eltern jedenfalls halten die Erziehung durch das Theater für ausschließlich ideologisch im Sinne der Weltanschauung der Emanzipation. Damit ist gemeint, dass jedes Kind (hier geht es um das Alter acht bis zehn Jahre) emanzipiert genug sein solle, um darüber zu entscheiden, ob ihm Sex etwa Spaß mache oder nicht. Wenn es keinen Lustgewinn davontrage, sei dies ein Nein-Gefühl, doch wenn es Spaß mache, dürfe es auch ruhig Ja dazu sagen. Überspitzt formuliert, könnte man hier tatsächlich gar eine Aufforderung zum sexuellen Missbrauch erkennen, denn den Kindern wird vermittelt, dass ihr Körpergefühl über elterliche Richtlinien gestellt wird. Da man bereits einen Säugling sexuell stimulieren kann, er jedenfalls körperliche Reaktionen darauf zeigt, ist es auch bei einem Schulkind kein Kunststück, sexuelle Gefühle herzustellen, die ihm sogar gefallen könnten. Dass dieses Alter jedoch eindeutig zu früh ist, muss wohl nicht erläutert werden. Schon Sigmund Freud warnte vor den zerstörerischen Folgen sexueller Stimulierungen von Kindern: »Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig, die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit des Menschen.« Man muss nicht ausgewiesener Freudianer sein, um diesen Gedanken nachvollziehen zu können. Die gesellschaftlichen Folgen einer frühsexualisierten Jugend sind derzeit bereits überall fühl- und sichtbar geworden. Die schulische Sexualerziehung bringt die frommen Familien aus Salzkotten und Paderborn in einen Gewissenskonflikt, der »glaubhaf« ist, wie ein bereits ergangenes Gerichtsurteil feststellte. Worum es ihnen genau geht, lässt sich durch eine Anhörungsaussage der Eltern erläutern: »Die atheistische und emanzipatorische Ideologie dieses Projektes teilen wir nicht. Wir lehnen es ab, dass sie (die Kinder) mit Jung und Alt Sex haben können, wenn ihr Gefühl ein Ja dazu hat.« Die tatsächlich ausschließlich emanzipatorische Erziehung dieses Theaterprojekts zeigt sich bereits an dem sich die ganze Veranstaltung durchziehenden Titelsong, der, einer Gehirnwäsche gleich, sieben Mal gesungen wird, und der den Kindern die wichtigsten Kernaussagen dieser Veranstaltung in Liedform zusammenfasst. In der zweiten Strophe heißt es: »Wenn ich berührt werde, weiß ich, wie’s mir geht! Mein Gefühl, das ist echt, mein Gefühl hat immer recht. Nein zu sagen, stark zu bleiben, ist oft schwer, doch ein Nein-Gefühl sagt mir: Ich will das nicht mehr!« Die Rechtsanwältin der Familien ist nach jahrelangem Kampf entsetzt über die Dickhäutigkeit von Amt und Schule. Sie stellt fest, dass es hier längst nicht mehr um das Wohl der Kinder zu gehen scheint, sondern darum, wem das ausschließliche Erziehungsrecht in der Schule zusteht. Es handelt sich also einerseits um einen Kampf zwischen dem staatlichem Erziehungsauftrag (Schulpflicht), der grundrechtlich nicht abgesichert ist, und andererseits dem natürlichen, grundrechtlich gewährleisteten Erziehungsrecht der Eltern. Zu dem umstrittenen Theaterprojekt führt die Juristin aus: »Die Botschaft, um dem sexuellen Missbrauch vorzubeugen, ist danach für das KIND (zwischen acht bis zehn Jahren) folgende: – Mein Körper gehört mir allein – Ich bestimme über meinen Körper ausschließlich selbst – Ich gebe auf mich selber Acht. Mein Maßstab gegen sexuellen Missbrauch ist mein Gefühl: »Mein Gefühl, das ist echt, mein Gefühl hat immer Recht!« – Das Kind wird durch diese Sexualerziehung von der elterlichen Erziehung und somit auch von der elterlichen Fürsorgepflicht im Bereich der Sexualität abgeschnitten. Weder seine Eltern noch sonst jemand haben ihm in diesem Bereich etwas zu sagen. (Es glaubt also, seine Gefühle seien wichtiger als moralethische Erziehungsrichtlinien.) – Das Kind wird von jeglicher Sexualethik emanzipiert. Für das Kind gilt die sexuelle Libertinage, die sich ausschließlich an seinem Gefühl – also der Lust – orientiert. – Das ist emanzipatorische Sexualerziehung, wie sie eindeutiger und radikaler nicht vertreten werden kann!
(Eva Herman)
Link: ---> Kopp-Verlag
Vielen Dank, Eva Herman, für diesen beim Kopp-Verlag veröffentlichten Artikel!
Hier noch ein paar haarsträubende Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit, wobei der Staat (Jugendamt) dabei tatenlos zusieht, wenn Kinder misshandelt, vernachlässigt und getötet werden:
http://www.welt.de/vermischtes/article6977594/Kind-vor-den-Augen-seiner-Eltern-verhungert.html
http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/verhungerte-lea-weil-jugendamt-schlief-article789748.html
http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/20/hier-lacht-die-dicke-mutter/deren-kind-verhungert-ist.html
http://www.sueddeutsche.de/959381/3293707/Leas-Mutter-vergass-uebers-Chatten-ihr-Kind.html
http://www.abendzeitung.de/bayern/177735
Diese traurige Liste könnte leider noch lange fortgeführt werden...
Montag, 19. April 2010
Flugverbot über Europa - Inszenierte "Schweinegrippe" am Himmel?
Mehr zum Vulkanausbruch bei Wikipedia: ---> LinkJetzt eilt Brüssel den vom Flugverbot betroffenen Fluggesellschaften zu Hilfe: Wegen der Millionenverluste der Airlines will die EU-Kommission staatliche Finanzspritzen erleichtern. "Wir sind bereit, ähnlich zu reagieren wie nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001", sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia am Montag in einer Rede beim European Policy Centre (EPC) in Brüssel.
Von der Würde des Menschen - Oder: Im frankensteinschen Horrorkabinet
Unter Chimären versteht man Lebewesen, die Zellen verschiedener Spezies enthalten. Wenn wir einem menschlichen Embryo tierische Zellen hinzufügen, würde er also zu einer Chimäre heranwachsen. Wie nicht anders zu erwarten, ist selbstverständlich auch die Bildung von Chimären als ein Angriff auf die Würde des Menschen diffamiert worden. Doch wer so spricht, weiß in aller Regel gar nicht, wozu diese Art von Forschung überhaupt betrieben wird. Es geht nicht darum, irgendwelche Monster zu schaffen, sondern uns von einigen Geißeln der Menschheit zu befreien.
Ein Beispiel: Wie weithin bekannt, gibt es eine Vielzahl von Tieren, die gegenüber dem HI-Virus resistent sind. Sollte diese Immunität auf einem speziellen Gen beruhen, ist es denkbar, dieses Gen zu isolieren und in das Genom der Menschen einzuschleusen. Auf diese Weise würden unsere Kinder und Kindeskinder schon bald vor Aids gefeit sein. Ähnliches versucht man mit Genen, die uns vor bestimmten Arten von Krebs bewahren sollen.
Was also könnte dagegen sprechen, künftige Generationen vor Aids und Krebs zu schützen? Wie beim Enhancement, so kommt es auch bei der Bildung von Chimären auf das Risiko an, das mit diesem Eingriff verbunden ist. Sofern die Eingriffe sicher sind, spricht nichts, aber auch gar nichts dagegen. Wer sich dennoch vor Chimären ekelt, sei daran erinnert, dass wir streng genommen alle Chimären sind. Denn jeder von uns enthält tierische Zellen in seinen Gedärmen, nämlich Bakterien. Hat sich deswegen jemals einer in seiner Würde verletzt gefühlt?
Link: ---> Spiegel-Online
Samstag, 17. April 2010
Globale Erwärmung - Ein von Menschen verursachtes "Wintermärchen"?
Kalte Winter wie der vergangene könnten in Zukunft in Großbritannien und Mitteleuropa wieder häufiger werden. Ein internationales Forscherteam ist auf einen Zusammenhang zwischen niedriger Sonnenaktivität und unterdurchschnittlich tiefen Wintertemperaturen in diesen Regionen gestoßen. Demnach kann eine geringe Sonneneinstrahlung – wie sie zurzeit herrscht – das mitteleuropäische Wettergeschehen im Winter nachhaltig beeinflussen: Milde Westwinde werden blockiert und stattdessen strömt arktische Kaltluft nach Mitteleuropa und Großbritannien. Die Wissenschaftler konnten in ihrer Studie auf Aufzeichnungen der Temperatur und der Sonnenaktivität zurückgreifen, die bis ins Jahr 1659 zurückreichen. Solche regional tiefen Wintertemperaturen widersprechen aber nicht einer menschengemachten Klimaerwärmung, betonen die Forscher um Mike Lockwood von der University of Reading.Quelle: ---> Wissenschaft.de
Eine Erklärung, weshalbe es aber in Nordamerika ebenfalls zu einer Abkühlung des Klimas kam, blieben diese Wissenschaftler allerdings schuldig...
Donnerstag, 15. April 2010
Neue "Ökosteuer" in Form einer PKW-Maut geplant
Das deutsche Volk: Verblödet, apathisch, resigniert und gleichgültig? Zur Erinnerung: Die rot-grüne Bundesregierung hat einst eine massive Steuererhöhung auf Kraftstoffe unter dem Deckmantel des Umweltschutzes beschlossen. Und das unter massivem Protest von CDU/CSU. Der damalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber versprach damals, im Falle eines Wahlsiegs diese wieder zu revidieren. Schon bald ruderte er zurück und sprach nur noch davon, den geplanten 2. Teil dieser Steuer(erhöhungs)reform nicht wie geplant umzusetzen. Während der großen Koalition wurde es ruhig um dieses Thema und erst als der Ölpreis jenseits der 140-$-Marke notierte und die Benzinpreise an den bundesdeutschen Zapfsäulen schwindelerregende Höhen überstiegen, keimte eine erneute Diskussion um die Abschaffung dieser Steuer auf. Allerdings wurde dies stets abgelehnt mit der Begründung, dass die (bösen) Öl-Multis angeblich den Preis nicht senken und den Gewinn wohl selbst abzocken würden. Angesichts dieser angenommenen "Gefahr" wollte man natürlich nichts am Status quo verändern und als Regierung lieber gleich selbst den Gewinn einsacken. Alles natürlich zum Wohle der Natur... Während der Weltwirtschaftskrise sackte dann der Ölpreis teilweise um 100 $ ab und das (verblödete ?) deutsche Volk vergaß erneut, dass der Benzinpreis inzwischen bald nur noch aus Steuern und Abgaben besteht.
Doch nun droht eine neue massive Steuererhöhung. Das "Umweltbundesamt" plant nun die zusätzliche Einführung einer streckenabhängigen PKW-Maut von 4 € pro gefahrene 100 km. Alles natürlich erneut zum Wohle der Umwelt, versteht sich... Wo bleibt bitteschön die von der FDP geforderte und versprochene "Steuerentlastung", Herr Westerwelle??? Ach ja, er braucht ja das Geld zur (verdeckten ?) Finanzierung der "Friedensmission" der Bundeswehr in Afghanistan...
Bemerkenswert hierbei: Die deutsche "Qualitätspresse", allem voran der "Spiegel", schweigt sich zu dieser Ungeheuerlichkeit noch völlig aus bzw. hält sich mit kritischer Berichterstattung massiv zurück. Interessant, wie lange dieses totale Schweigen des "Spiegels" andauern kann, denn inzwischen haben zahlreiche andere Verlage darüber berichtet:
---> Link zur Nachricht bei "Welt.de"
---> Link zu "n-tv.de"
---> Link zum "Kölner Stadtanzeiger"
---> weitere bisherige Quellen zum Thema bei Google (Spiegel ist bis dato [09:00 Uhr] nicht darunter)
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Schwarz-Gelbes Steuererhöhungskarusell nimmt weiterhin Fahrt auf
Den Bürgern droht eine gewaltige Gebührenerhöhung durch die Hintertür. Wie die "Financial Times Deutschland" berichtete, plant die Koalition aus Union und FDP,
kommunale Unternehmen künftig genauso zu besteuern wie private. Damit würde
faktisch die Steuerbefreiung für die staatliche Abwasser- und Abfallwirtschaft
wegfallen. Schätzungen zufolge könnten die Gebühren für Abfall und Abwasser
dadurch im Schnitt um 12 bis 20 Prozent steigen.
Derzeit zahlen Unternehmen der Kommunen keine Mehrwertsteuer, private Firmen hingegen 19 Prozent. Bund und Ländern, die sich die Mehrwertsteuer teilen, könnte der Plan Schätzungen zufolge bis zu vier Milliarden Euro in die Kasse spülen, wie das Blatt schrieb.
Die Einführung der Mehrwertsteuer auf diesen Gebieten wäre eine „ungeheure Abzocke der Bürger“, sagte der Geschäftsführer der bayerischen Gemeinden, Jürgen Busse, der „Financial Times Deutschland“. Karin Opphard, Geschäftsführerin des Verbands kommunale Abfallwirtschaft, warnte ebenfalls vor einem Gebührenschock: „Der Bürger zahlt die Zeche.“
Quelle: Welt.de
Montag, 19. Oktober 2009
Unterschichten-TV bereitet Bevölkerung auf Einsatz von Polizisten mit Migrationshintergrund vor
Mantraartig beteuern die von einem Kamerateam auf Streife begleiteten Polizisten in regelmäßigen Abständen zwischen den Werbeblöcken, wie positiv sie doch trotz ihres Migrationshintergrundes von ihrer Umgebung und vor allem ihren deutschstämmigen Kollegen aufgenommen werden. Klar, dass hier nur "offen" gesagt werden darf, was auch dem momentanen politischen Kurs entspricht. Was vor 3 Jahren in Berlin als Projekt begann, wobei Jugendliche mit Migrationshintergrund Polizisten auf Streife begleiten sollten, wird nun Schritt für Schritt vorangetrieben.Polizisten mit Migratioshintergrund unterwegs im Multi-Kulti-Viertel von Hannover.
Selim Can Yavuz (29) und sein Kollege Bartos Bigaj (31) fahren heute gemeinsam auf Streife.
Seit gut vier Jahren arbeiten die beiden Polizeikommissare als Kollegen in der Polizeiinspektion Hannover West. Selim Can Yavuz fühlt sich wohl in seiner deutschen Polizeiuniform - dabei stößt er bei Streifenfahrten im Multi-Kulti-Viertel Hannover Linden immer wieder auf Konflikte zwischen verschiedenen Kulturen, oft auch zwischen Deutschen und Türken. 'Ich sitze nicht zwischen den Stühlen, sondern ich habe mich ja für eine Seite entschieden: Ich bin deutscher Polizist!' Yavuz Kollege Bartos Bigaj stammt aus Polen, seine Familie lebt noch immer dort, Seine Muttersprache ist Polnisch, das macht ihn zu einem begehrten Kollegen. Denn immer öfter kommt es vor, dass Bigaj Übersetzungshilfe leisten muss. Immer mehr Bewerber aus nicht-deutschen Familien suchen einen Job in Uniform, wollen das deutsche Gesetz vertreten. Noch aber haben im bundesweiten Durchschnitt nach offiziellen Angaben weniger als 1,5 Prozent der Polizisten einen so genannten Migrationshintergrund - das soll sich aber schnell ändern. Insgesamt 85 Beamte mit Migrationshintergrund leisten heute allein in der Niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover ihren Dienst - und gerne hätte man hier noch mehr von ihnen. Denn immer öfter zeigt sich: Unter Deutschlands Migranten wächst das Vertrauen zur deutschen Polizei, wenn sie dort auf Ihresgleichen in Uniform treffen.
(Quelle: TV-Movie)
In der Tat stellen jedoch Migranten, welche sich in die deutsche Kultur vollständig integrieren nicht das eigentliche Problem dar. Die eigentliche Gefahr geht vielmehr von der in Deutschland inzwischen entstandenen muslimischen Subkultur aus, welche immer stärker auch öffentlich in Erscheinung tritt und Begriffe wie "Integration" längst in Assimilation in eine muslimische Gesellschaft umdeutet. Es ist daher zu befürchten, dass Muslime in deutscher Polizeiuniform bei diesen Problemgruuppen wohl eher als Verräter angesehen werden und so noch mehr Widerstand erfahren dürften.
Wie viel Angst der Islam in Deutschland inzwischen auch auf hoher politischer Ebene verbreitet, kann inzwischen längst an vielen Ereignissen abgelesen werden: Da werden mitten in Berlin von militanten Islamisten antisemitische Demonstrationen genehmigt und mittels Polizeigewalt verteidigt, oder in Duisburg ein Haus von der Polizei gestürmt und daran angebrachte israelische Fahnen abgerissen.
Wie muslimisch ist das ehemals christliche Deutschland inzwischen geworden? Einen Koran öffentlich zu verbrennen wagt in Deutschland niemand: Entweder würde man als ausländerfeindlicher Nazi gelten, oder man müsste wie Salman Rushdie den Rest seines Lebens in Todesangst vor einem islamistischen Terrorkommando verbringen. Bibeln öffentlich zu verbrennen bleibt jedoch völlig ohne Folgen, wie zuletzt durch Gegendemonstranten am 26.09.2009 im Rahmen des Schweigemarsches "1000 Kreuze für das Leben".
Freitag, 2. Oktober 2009
CDU-Politikerin fordert Beendigung der Christenverfolgung in der Türkei
Quelle: IdeaIn der Türkei bleibt die Lage der Christen trotz angekündigter Verbesserungen für religiöse Minderheiten bedrohlich. Diese Einschätzung äußert die Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach.
Sie fordert die Europäische Union auf, darauf zu reagieren, dass religiöse Minderheiten, insbesondere Christen, in der Türkei keine wirkliche Religionsfreiheit genössen.
Anlass sind Meldungen in türkischen Medien, wonach die Polizei Christen bespitzeln lässt. Aus dem in der Presse zitierten türkischen Ermittlungsdossier geht hervor, dass zu den Ausgespähten auch die drei evangelikalen Mitarbeiter eines christlichen Verlags gehören, die vor zweieinhalb Jahren in der osttürkischen Stadt Malatya auf bestialische Weise umgebracht wurden. Am 18. April 2007 hatten mutmaßlich muslimische Extremisten den Deutschen Tilmann Geske sowie die Türken Necati Aydin und Ugur Yuksel gefesselt und gefoltert, bevor sie ihnen die Kehlen durchschnitten. In dem bereits zwei Jahre dauernden Strafprozess sind fünf junge Türken angeklagt.
Die CDU-Politikerin weist darauf hin, dass Christen Ende des 19. Jahrhunderts noch mehr als ein Viertel der Bevölkerung auf dem Gebiet der heutigen Türkei stellten. Heute machten sie mit etwa 120.000 Angehörigen weniger als 0,2 Prozent der 72 Millionen Einwohner aus. Über 95 Prozent sind Muslime. Deshalb sei es völlig unverständlich, so Steinbach, dass die türkischen Christen von vielen Landsleuten als Ausländer und Feinde der Nation angesehen würden.
Schweiz: Humanistisch militanter Tierschutzverein betreibt Rufmordkampagne gegen Christen
... Als Mittel dazu müssen die psychisch Kranken Kaninchengefängnisse herstellen für den Verkauf an "anspruchsvolle Züchter", wie die Stiftung in ihrem Angebot zynisch schreibt - Hilfsmittel zur Vergewaltigung wehrloser Lebewesen, die in Käfig- und Einzelhaltung gewaltsam psychisch krank (verhaltensgestört) gemacht werden.Die Bilder auf dem Onlineshop der Quellenhofstiftung sprechen jedoch eine andere Sprache: Sieht so ein "Kaninchen-KZ" für Massentierhaltung aus?"Grundlage unserer Arbeit ist der christliche Glaube ...", schreibt die Stiftung. Auch für die Hexenverbrennung und die Indianer-Ausrottung war der christliche Glaube die Grundlage - um nur zwei Beispiele aus der langen Liste der christlichen Verbrechen zu nennen.
Das Verhaltensmuster christlicher Institute - vor allem katholischer, für die Tiere seelenlose Wesen sind - ist immer ähnlich: Gedankenlosigkeit und Herzlosigkeit gegenüber Tierquälerei....Die Klinik der Quellenhofstiftung trägt den jüdischen Namen "Beth Shalom". Jüdisch und christlich - ein Mix von zwei tierverachtenden Religionen. Das jüdische Schächten und die katholische Sicht der Tiere als seelenlose Wesen sind nicht die einzigen, aber symbolhaften Konsequenzen dieser anthropozentrischen Tierverachtung.
(Quelle: http://www.vgt.ch)
(Bild: Quellenhofstiftung)
Auch schreibt Dr. Erwin Kessler die Unwahrheit, indem er behauptet, dass Tiere nach christlicher Lehre "seelenlose Wesen" seien: Nach jüdischer und christlicher Lehre sind Tiere lebende Seelen. Um dies herauszufinden hätte er lediglich Bibel zur Hand nehmen und wenige Verse lesen müssen:
...aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in dem eine lebende Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. Und es geschah so. (1. Mose 1, 30)
Alles, was sich regt, was da lebt, soll euch zur Speise sein; wie das grüne Kraut gebe ich es euch alles. Nur Fleisch mit seiner Seele, seinem Blut, sollt ihr nicht essen! (1. Mose 9, 3-4)
Dienstag, 15. September 2009
Antisemitismus - Berliner Polizei unterstützt Islamistendemo
Skandalös: Dieser antisemitische Aufmarsch erfüllt nicht den Straftatbestand der Volksverhetzung, da Islamisten selbst eine Minderheit darstellen. "Volksverhetzung" kann per Definition nur von deutschen Staatsbürgern ausgehen. Entwickelt sich Deutschland mehr und mehr in Richtung einer atheistischen, aber trotzdem islamfreundlichen Bananenrepublik, in der Menschenrechtler, Datenschützer sowie "Minderheiten" wie Juden und Christen nichts mehr zu lachen haben? Die Zeiten des christlichen Abendlands sind wohl endgültig vorbei und Christen sind inzwischen selbst zur Minderheit geworden. Zumindest in Deutschland und weiten Teilen des westlichen Europas.Nach ihren Einsätzen bei zwei Demonstrationen am Sonnabend sieht sich die Berliner Polizei mit Vorwürfen von Antisemitismus und der Körperverletzung im Amt konfrontiert. Gestern hat die Polizei gegen Beamte der 22. Einsatzhundertschaft Verfahren wegen Körperverletzung im Amt eingeleitet. Ein im Internet verbreitetes Video zeigt, wie ein Polizist bei der Demo gegen Vorratsdatenspeicherung einen Mann niederschlägt. In dem Film ist zu sehen, wie der Mann mit einem Polizisten spricht. Als er mit einem Fahrrad davonradeln will, reißt ihn ein weiterer Polizist am T-Shirt zurück. Ein weiterer Beamter schlägt ihm dann mit der Faust ins Gesicht, sodass er zu Boden geht.
Relativ rabiat gingen Polizisten auch gegen Mitglieder der Jüdischen Gemeinde vor. Denn offenbar sollten die Islamisten, die am Sonnabend über den Kurfürstendamm marschierten, nicht verärgert werden. Nur so erklären sich die Teilnehmer der Gegendemo zum sogenannten Al Quds-Tag-Aufmarsch, dass es ihnen verboten wurde, hebräische Lieder abzuspielen. Die 600 Islamisten forderten bei ihrer Demo wie jedes Jahr den Tod Israels - und blieben unbehelligt.
Die rund 200 Gegendemonstranten, die gegen den antisemitischen Aufmarsch demonstrierten, wurden dagegen von der Polizei streng behandelt, weshalb sie schwere Vorwürfe gegen die Einsatzleitung richten. Die Gegendemonstranten seien von Beamten rüde angefasst und zwischen Absperrgittern eingezwängt worden, erklärten sie. Rund 150 Polizisten überwachten sie, die meisten kamen von der Einsatzhundertschaft der Direktion 4.
Sie beschlagnahmten unter anderem eine Jerusalem-Fahne, die mit hebräischen Buchstaben bestickt war. Zudem durften Demonstranten das Schild "Free Gilad Shalit", das die Freilassung eines von Hamas-Terroristen entführten Israelis forderte, nicht zeigen. "Mitglieder der Jüdischen Gemeinde wurden angebrüllt, Personen wurden nicht auf die Kundgebung gelassen", so Mitorganisator Daniel Fallenstein. "Wir nehmen die Vorwürfe sehr ernst und werden sie prüfen", sagte ein Polizeisprecher.
Quelle: Berlin-Online
Erst im Januar dieses Jahres ereignete sich ein ähnlicher Zwischenfall bei einer pro-palästinensischen Demonstration von Islamisten in Duisburg, wobei eine an einem Haus angebrachte israelische Flagge gewaltsam von Polizisten entfernt und dabei dieses Haus von einer Sondereinheit der Polizei gestürmt wurde. Die Islamisten, welche lautstark den Tod aller Juden forderten, blieben dagegen unbehelligt. --> Link [Sueddeutsche.de]
Warum werden in Deutschland überhaupt derart antisemitische Demonstrationen zugelassen, und dann zu allem Überfluss auch noch auf Kosten des Steuerzahlers polizeilich beschützt? In Anbetracht der nahenden Wahlen sollte jeder nochmals genauestens überlegen, WO das Kreuzchen gemacht wird.
"Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie die Sozialisten einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialist.
Als sie die Juden einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
Samstag, 12. September 2009
Zuwanderung - Bereicherung oder Bedrohung?
Es ist eine massive Veränderung, eine Revolution. Der Wohlfahrtsstaat ist praktisch nicht mehr zu halten; das Zusammenwachsen der EU erschwert, der Säkularismus europäischer Provenienz durch die Ankunft des Islam auf eine harte Probe gestellt. „Kann Europa bleiben, was es ist, obwohl andere Leute darin leben?“, fragt Caldwell. Die Antwort ist Nein.
Caldwell will in seinem hervorragend recherchierten Buch die vorgebliche Rationalität hinter der Massenimmigration nach Europa als Schimäre enthüllen. Seine Geschichte geht so:
Europa war nicht ganz bei sich, als es beschloss, massiv um Zuwanderer zu werben. Es lag in Trümmern, materiell und ideell. Die Eliten der Nachkriegszeit hätten entweder gar nicht groß über die Folgen ihres Tuns nachgedacht – oder sich vollkommen verschätzt. Sie dachten, die Zuwanderer würden nicht lange bleiben (das dachten diese selbst auch), es würden nicht viele kommen, und sie würden genau in den kurzfristigen Engpass springen, der sich wegen der vielen toten Europäer aufgetan hatte. „Niemand glaubte, sie würden jemals Anspruch auf Sozialhilfe erwerben. Dass sie die Gewohnheiten und Kulturen südländischer Dörfer, Familienclans und Moscheen beibehalten würden, erschien als völlig bizarrer Gedanke.“
Fast alle diese Annahmen hatten sich spätestens in den Siebzigerjahren als falsch erwiesen. Aber der Anwerbestopp, den die meisten westeuropäischen Länder dann verhängten, änderte wegen des Familiennachzugs nichts daran, dass es da mit der Zuwanderung überhaupt erst richtig losging.
Wenn man den deutschen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble auf diese paradoxe Entwicklung anspricht, erhält man eine verblüffende Antwort. „Wir waren nie ein Land, das aussucht“, erklärte Schäuble vergangene Woche im Gespräch mit WELT ONLINE, als ginge es um den Verlauf der deutschen Küsten oder andere Naturgegebenheiten. Warum eigentlich nicht? Und auf die Frage, wie es sein konnte, dass eine Demokratie diesen Prozess jahrzehntelang gegen den erklärten Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgedrückt hat, hieß es: „Je besser die Integration gelingt, desto weniger Fremdenfeindlichkeit gibt es.“ Den Menschen müsse man sagen: „Verschiedenheit ist keine Bedrohung, sondern eine Bereicherung.“ Da hat Christopher Caldwell seine Zweifel. Als die Gastarbeiter kamen, war die Schwerindustrie, für die sie angeheuert wurden, schon auf dem absteigenden Ast. Die Türken, die noch in den Sechzigerjahren eine höhere Beschäftigungsquote hatten als die Deutschen, stellen heute in manchen Städten bis zu 40 Prozent der Arbeitslosen. Gastarbeiter, da seien sich alle Experten einig, sagt Caldwell, drückten die Produktivität.
In Deutschland hört man häufiger ein anderes Argument für die Zuwanderung, eines, das Caldwell „sozialistisch“ nennt: Immigranten sollten den Wohlfahrtsstaat retten, indem sie die ungünstige demografische Talfahrt umkehren, auf der wir uns befinden: zu viele Alte, zu wenig Kinder. Aber die Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen behauptet, dass dafür 701 Millionen Zuwanderer nötig wären, also deutlich mehr Menschen, als derzeit in Europa leben. In Deutschland ist die Zahl der zugezogenen Ausländer zwischen 1971 und 2000 um drei Millionen auf 7,5 Millionen gestiegen. Aber die Zahl der Berufstätigen aus dieser Gruppe blieb festgebacken bei zwei Millionen. 1973 waren 65 Prozent der Immigranten berufstätig, 1983 waren es nur noch 38 Prozent. Obendrein werden auch Zuwanderer alt und haben dann Anspruch auf Rentenzahlungen. Caldwell folgert: „Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen.“
Eine fatale Mischung aus deutschem und europäischem Selbsthass (begründet in der Nazi-Vergangenheit, Kolonialismus, Werteverlust) und islamischer „Hyper-Identität“ führt nach Caldwells Auffassung dazu, dass Europäer vor allem dem Massenzustrom muslimischer Migranten hilflos gegenüberstehen.
„Warum in Gottes Namen“, zitiert Caldwell den Verfassungsrichter Udo Di Fabio, „sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“
Quelle: Welt.de
"Forum Deutscher Katholiken" für enge Zusammenarbeit mit Muslimen
Das „Forum Deutscher Katholiken“ sieht in den Muslimen natürliche Verbündete im Kampf gegen die „Kultur des Todes“. Die Mitglieder beider Religionen müssten sich gemeinsam den „zahlreichen Herausforderungen stellen, die eine gottferne Zeit uns aufgibt“, heißt es in einer in Aschaffenburg mit wenigen Gegenstimmen verabschiedeten Resolution
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Nicht die Stärke des Islams sei die gefährlichste Bedrohung Europas, sondern die „systematische Verdrängung des christlichen Glaubens aus der Politik und dem öffentlichen Leben, die zu einer geistigen Immunschwäche Europas führt“. Christen müssten eindeutig zur Wahrheit ihres Glaubens stehen, wenn sie einen echten Dialog mit dem Islam führen wollen. Dazu gehöre, auch den Muslimen die frohe Botschaft zu verkünden.
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Muslime müssten es auch ertragen, dass sie selber kritisch hinterfragt würden, „wie ja auch sie das Christentum und die westliche Liberalität kritisieren dürfen“. Gleichzeitig gelte es, die Religionsfreiheit für Christen in muslimischen Ländern einzufordern. Auch das Recht auf uneingeschränkten Religionswechsel müsse gewährleistet sein. „Bedrohte Konvertiten aus dem Islam müssen vor Abschiebung bewahrt werden.“
Quelle: Welt.de
Montag, 31. August 2009
Zweifel an der Mondlandung finden neue Nahrung
Eine Untersuchung eines im niederländischen Staatsmuseum in Amsterdam ausgestellten Stück Mondgesteins durch Geologen der Universität Amsterdam hat nun jedoch ergeben, dass es sich dabei eindeutig um ein Stück versteinertes Holz handelt. Diese Nachricht schlug natürlich ein wie eine Bombe, und Verschwörungstheoretiker, welche die Mondlandung für eine Hollywoodinszenierung halten, klopften sich gegenseitig mit den Worten "wir haben's ja immer gewusst" auf die Schultern.
Schon frühere Analysen diverser Stücke Mondgestein hatten ergeben, dass diese irdischen Steinen verdächtig ähnlich waren. Doch für diese Feststellung hatte man rasch eine Erklärung parat: Die junge Erde sei in ihrer Entstehungsphase von einem "marsgroßen Objekt" getroffen worden, wodurch ein gewaltiges Stück der "Ur-Erde" weggesprengt worden sein soll. Aus diesem Stück sei schließlich unser Mond entstanden.
Doch versteinertes Holz vom Mond ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ob die Mondlandung nun tatsächlich stattgefunden hat oder ob es sich dabei um den größten Betrug in der Menschheitsgeschichte handelt, lässt sich dadurch natürlich nicht klären. Fest steht jedenfalls, dass der damalige US-Botschafter, der den Niederländern 1969 dieses Stück "Mondgestein" feierlich überreichte, mehr als nur eine Nation auf den Arm genommen hat...
Quellen: Kopp-Verlag bzw. Grenzwissenschaft-Aktuell
Update 01.09.2009: Ein weiterer Bericht, wonach in der Vergangenheit bereits schon mehrmals irdische Überreste (z. B. sogar Insekten und lebende Bakterien) in angeblichem Mondgestein nachgewiesen wurden. Dabei stellt sich nur die Frage, ob dieses Material trotz zahlreicher Gegenmaßnahmen nicht erst auf der Erde vor der Archivierung verunreinigt wurde. Sollte die bemannte Mondmission tatsächlich nur ein "Hollywoodspektakel" gewesen sein, hätte doch die NASA mit Sicherheit das ganze Spektakel mittels echtem, aus unbemannten Mondmissionen stammenden, Mondgestein als Wahr dargestellt.
Samstag, 29. August 2009
Christlicher Menschenrechtler in Pakistan unschuldig im Gefängnis
In Pakistan kann schon die Benutzung eines Mobiltelefons dazu führen, dass Christen ihre Freiheit verlieren. So genügte eine SMS-Botschaft von einer unbekannten Person mit blasphemischen Aussagen über Mohammed, um den Christen und Menschenrechtler Hector Aleem festzunehmen.
Der Empfänger der Nachricht war der Islamgelehrte Tahir Iqbal aus der Stadt Rawalpindi. Obwohl Aleems Handy-Nummer nicht mit jener des SMS-Absenders übereinstimmte, blieb er in Gefangenschaft.
Landstreit als Hintergrund
Bei einem Konflikt zwischen Christen und islamischen Angestellten der städtischen Wasserversorgungs- und Gesundheitsbehörde nutzte der Islamgelehrte die Nachricht dazu, Hector Aleem zum Schweigen zu bringen. Als Präsident der Menschenrechtsorganisation “Peace Worldwide” hatte sich Aleem für die Sache der Christen engagiert: Die beiden Parteien stritten um ein Grundstück. Den Christen sollte das Stück Land, auf dem sich auch ihre Kirche befand, weggenommen werden.
Um Aleem gewissermaßen auszuschalten, beschuldigte der Islamgelehrte den Menschenrechtler, die SMS-Nachricht verfasst zu haben.
Beweise fehlen
Die Beweisfindung gegen Hector Aleem verlief äußerst harzig. Denn erst zwei Monate nach der Beschuldigung wurde Hector Aleem festgenommen und ins Gefängnis von Adiyala verschleppt.
In der Haftanstalt durfte er keine Besuche empfangen, nicht einmal von seinen Angehörigen. Trotz schlechter Gesundheit bekam er auch keine Medikamente. Bei der Verhandlung Anfang März 2009 konnte nachgewiesen werden, dass die Handy-Nummer des Anrufers weder mit der Handynummer von Hector Aleem noch mit den Nummern irgendwelcher Mitarbeiter des Hilfswerks “Peace Worldwide” übereinstimmte.
Fragwürdiges Urteil
Obwohl stichhaltige Beweise fehlten, entschied Richter Mustafa Tanveer bei der Verhandlung Ende April 2009, dass der Angeklagte nicht freikommen dürfe – nicht einmal auf Kaution. Der Richter begründete sein Urteil damit, dass er den Christen Hector Aleem schützen wolle. Die gegen Aleem ursprünglich erhobene und nun völlig unhaltbar gewordene Anklage der “Blasphemie gegen Mohammed” ließ der Richter zwar fallen. Er warf ihm jedoch “Anstiftung zur Blasphemie” vor. Es sei nicht auszuschließen, so Richter Tanveer weiter, dass Hector Aleem tatsächlich Blasphemie begehen würde, falls er freikäme. Bei der Frage, wer denn nun tatsächlich verantwortlich gewesen sei für die belastende SMS-Nachricht, machte der Richter eine überraschende Aussage. Neben dem Menschenrechtler wurde nun auch dessen Privatsekretär Basharat Khoker beschuldigt. Der Richter kam in seinem Urteil zum Schluss, dass Basharat Khoker der Übermittler der “blasphemischen” SMS-Botschaft gewesen sein soll.
Internationale Protestaktion zeigt bei pakistanischer Regierung Wirkung
Die gute Nachricht, dass die beiden Christen James Masih und Buta Masih am 16. April 2009 vom Obergericht in Lahore, Pakistan, endlich freigesprochen wurden, hat uns außerordentlich gefreut. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass Protestaktionen Wirkung haben und Regierungen wie auch Gerichte aufhorchen lassen. CSI berichtete mehrmals über diese beiden Christen, und genau vor einem Jahr haben viele CSI-Freunde Protestkarten für diese beiden Gefangenen ans Obergericht in Lahore gesendet. Das Verfahren wegen “Blasphemie gegen den Koran” begann bereits im Oktober 2006. Khalil Tahir, ein mit CSI befreundeter Rechtsanwalt, setzte sich, selbst oft in Gefahr, intensiv für diese beiden Männer ein und brachte ihren Fall bis vor das Obergericht in Lahore. Nun wurden sie nach so langer Zeit endlich freigesprochen. Dank sei unserem Gott dafür.Quelle: Christian Solidarity International
Kurz nach ihrer Freilassung dankten sie CSI in einem ersten Statement für alle Gebete und den treuen Einsatz für sie.